Die Heilkraft der Ernährung – Der Darm

In Zeiten des Überflusses scheint eine gesunde, stoffwechselgerechte Ernährung gar nicht so einfach zu sein. Dr. med. Kurt Mosetter, Dr. med. Detlef Pape und Anna Cavelius bescheiben in dem Buch: “ Die 4 Kräfte der Selbstheilung“, wie unser Körper wieder lernt, uns gesund und leistungsfähig zu machen. Im ersten Blogbeitrag der „Heilkraft der Ernährung“ werden wir auf die Funktion des Darms näher eingehen. 

Aus dem Bauch kommt die Gesundheit oder besser gesagt aus dem Darm. So formulierte es bereits der Urvater aller Ärzte, Hippokrates (460 bis 370 v. Chr.). Auch in den traditionellen Heilkunden Chinas und Indiens, die im Gegensatz zu unserer Schulmedizin auf eine Jahrtausende lange Tradition zurückblicken, steht die Darmgesundheit und damit die Ernährungsweise bei der Vorbeugung gegen Krankheiten im Vordergrund. Tatsächlich ist der Darm, der bei einem Erwachsenen acht Meter lang ist und 300 Quadratmeter Fläche umfasst, weit mehr als „nur“ ein Verdauungsorgan. In enger Zusammenarbeit mit dem Gehirn wird in diesem Bereich hochintelligent unser Stoffwechsel gesteuert. Zu diesem Zweck befinden sich auch im Darm Nervenzellen. Da es sich dabei um über 100 Milliarden Nervenzellen mehr als im Gehirn und Rückenmark handelt, nennen ihn Forscher auch das „zweite Gehirn“ oder das „Bauchgehirn“. Diese Neuronen umspannen den gesamten Verdauungstrakt. Dabei ist das Bauchgehirn wie ein Spiegelbild der Steuerzentrale im Kopf, denn Zelltypen, Signalstoffe und Rezeptoren sind genau gleich. Das wirkt nicht nur tief in alle Stoffwechselvorgänge hinein. Auch ob man sich gut gelaunt und fit oder schlapp und niedergeschlagen fühlt, wird durch psychoaktive Substanzen aus dem Darm gesteuert.

Bakterien im Darm – unverzichtbare Helfer

Im Darm leben Billionen von Mikroorganismen, zum größten Teil Milchsäurebakterien. Sie bilden die sogenannte Darmflora. Man unterscheidet etwa 500 verschiedene Arten. Diese Bakterien produzieren neben Milchsäure, die im Darm für den idealen pH-Wert sorgt, die essenziellen Vitamine A, K sowie Folsäure.

Darmstörungen und die Folgen

Darm: Die Darmflora kann unter anderem durch falsche Ernährung gestört werden.

Die Darmflora kann unter anderem durch falsche Ernährung gestört werden.

Durch verschiedene Umwelteinflüsse wie falsche Ernährung, Gifte oder Stress kann es zu Störungen der Darmflora kommen (Dysbiose). In der Folge können sich Allergien und Pilzinfektionen entwickeln. Schließlich wird die Darmwand durchlässig, es kommt zum sogenannten Leaky Gut. Diese Grundstörung begünstigt zum Teil ernsthafte Erkrankungen wie chronische Entzündungen (Colitis), Morbus Crohn oder Hashimoto Thyreoiditis (chronische Entzündung der Schilddrüse).

Wir stellen vor: Vincenzo La Blunda

Wir möchten euch zeigen, wer hinter und vor fle-xx für Sie da ist!
Weiter geht es mit Vincenzo La Blunda. Er ist im Vertriebsinnendienst zuständig.

vincenzo la blunda

Vertriebsinnendienst: Vincenzo La Blunda

Geboren: 26.11.1993

Wohnort: Nersingen / Neu-Ulm

Größe: 1,73 m

Gewicht: 75 kg

Augenfarbe: braun

Haarfarbe: braun

Lieblingsfarbe: rot

Lieblingsessen: Lasagne

Lieblings-fle-xx-Gerät/Übung: Brust

Hobbies: meine Freizeit genießen

Wunschberuf als Kind: Polizist

Tatsächlicher beruflicher Werdegang: Ausbildung zum Sport- und Fitnesskaufmann

Verheiratet: nein

Kinder: nein

Ich mag nicht: wenn die Meinung anderer nicht akzeptiert wird

Richtig toll finde ich: Ehrlichkeit

3 Wörter, die dich beschreiben: zufrieden, sportlich, umgänglich

Deine Stärken: meine Spontanität und meine Zielstrebigkeit

Dein Vorbild: habe ich nicht, denn ich vergleiche mich nicht gerne mit anderen Menschen

Dein Motto: Leben und leben lassen, denn das ist das was wir zu oft vergessen

NEW classic Serie: sie ist gekommen, um zu bleiben.

fle-xx präsentiert die NEW Classic Serie, ein neues Ausbildungssystem und ein noch wirtschaftlicheres Konzept.

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Geräte der NEW classic Serie

Stillstand ist nichts für den erfolgsverwöhnten Unternehmer Mario Görlach. Neben der ständigen Expansion und Modernisierung seiner Einrichtungen feilt der erfolgreiche Geschäftsmann immer weiter an zukunftsweisenden Zirkelsystemen. Die

Nachfrage, aber vor allem auch die Erfolge der Endverbraucher, geben
ihm recht. Beweglichkeitstraining in Form von fle-xx ist ein „Must-have“! Längen- und Faszientraining gehören einfach in das Angebot eines modernen hochwertigen Studios, da auf
die Belange der Kunden schnell und effektiv eingegangen werden kann. Gelenkbeschwerden oder Rückenschmerzen, wie sie in der heutigen Arbeitswelt immer häufiger auftreten, werden effektiv behandelt und minimiert. Mario Görlach hat sich ein kompetentes Team aus international tätigen Vertriebsmitarbeitern, Entwicklern und Marketern zusammengestellt und baut so den internationalen Vertrieb kontinuierlich aus. Zum 01. März 2016 ist der Markteintritt
der überarbeiteten Classic Serie, der NEW Classic Serie, erfolgt. Was ist neu und was hat sich verändert?

Dazu meint Mario Görlach: „Also erst mal sind wir schon ein bisschen stolz, dass wir unseren Kunden einen stabilen Preis bieten können! Trotz gravierender Neuerungen gibt es keine Preiserhöhung. Weiter haben wir die Verstellmechanismen vereinfacht: Mit einer Hand können
jetzt spielend leicht Einstellungen vorgenommen werden. Wir lernen immer weiter dazu und wollen das unseren Kunden nicht vorenthalten.“

Der neue Weg zu fle-xxen

Zwei weitere Faktoren machen fle-xx zu einer erfolgreichen Investition: erstens die von Herr Görlach eben beschriebene intuitive, auch einhändige Bedienbarkeit, zweitens die stufenlose Einstellung des Widerstands der Trainingsmaschinen. Spezialisten legen großen
Wert auf die Einfachheit der Bedienung und die Genauigkeit der Widerstandsregelung – mehr noch, sie halten die Realisierung dieser beiden Punkte für notwendig, um ein wirtschaftliches, effektives und kundenfreundliches Training anbieten zu können. Diese Ansprüche der erfahrenen Profianwender sind bei dem Beweglichkeitsbereich „fle-xx“ sehr gut gelöst. Durch das massive Holz und den eingearbeiteten Edelstahl bietet die NEW Classic Serie eine
noch bessere Stabilität während der Übungsdurchführung. Ein hochwertiger Lederbezug an den Polstern ergänzt die exquisite Materialauswahl. Die spezielle Oberflächenbehandlung
des Holzes, der Edelstahl und das Leder führen zudem zu einer einwandfreien Hygiene, da sie
schweißresistent und abwaschbar sind. Langlebigkeit und überzeugendes Design gehen hier Hand in Hand. Neu ist auch die Einstellhilfe an der Bodenplatte: Unebenheiten am Boden können jetzt perfekt ausgeglichen werden. Das ausgewogene Erscheinungsbild des fle-xx-Beweglichkeitsbereichs erinnert fast an ein Möbel, so modern und ästhetisch kommt er daher. In ein gehobenes Studio kann fle-xx optisch optimal integriert werden. Mit seinem gelungenen
Design und seinem zukunftsweisenden Training rechnet sich das System von Anfang an.

Die new classic Serie auf einen Blick

  • kinderleichter Verstellmechanismus
  • Verbesserte Stabilität der Geräte
  • Einstellbare Bodenplatte für unebene Unterfläche
  • neues Holzdesign in Eiche
  • Wischkante aus Edelstahl
  • hochwertige und schweißresistente Materialien wie Leder, Echtholz, Edelstahl
  • Erweiterung von Übungen
  • und das beste: der Preis bleibt gleich!

Testen Sie die new classic Serie

Auf der diesjährigen FIBO in Köln können die Neuerungen ausgiebig bestaunt und begutachtet werden. Neben dem Einsteigermodell „Basic Serie“ und der puristischen „X Serie“ steht die NEW Classic Serie weiterhin für den ursprünglichen fle-xx-Zirkel in hochwertigem Echtholz. Bestehend aus neun Geräten (fle-xx-Wade, Brust, Beinstrecker, Taube, Brücke, Hals, Hüfte, Pilz und Spagat) deckt fle-xx alle relevanten Muskelgruppen ab. Studioinhaber können
ihren Kunden so ein adäquates Längentraining bieten und den Beweglichkeitsbereich
sinnvoll ergänzen. Dank der schnellen Erfolge, die durch ein regelmäßiges Training erreicht
werden, und die einfache Bedienbarkeit, erfreut sich der fle-xx-Beweglichkeitsbereich großer Beliebtheit.

Das fle-xx-Team lädt recht herzlich auf seinen Messestand ein (Halle 7 | Stand C30), damit Interessenten die überarbeitete Serie testen und sich selbst ein Bild davon machen können. Den Hallenplan und damit den Weg zum Stand von fle-xx und eGym gibt es hier.

Wir stellen vor: Timo Halx

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Blog Timo Halx Vertrieb

Unser Vertriebler Timo Halx

Geboren: Aprilscherz!

Wohnort: München

Größe: 1,78 m

Gewicht: 76 kg

Augenfarbe: grün/blau

Haarfarbe: dunkelbraun

Lieblingsfarbe: braun

Lieblingsessen: Pommes Currywurst mit Mayo

Lieblings-fle-xx-Gerät/Übung: Beinbeuger/Wade

Hobbies: Wakeboarden und surfen

Wunschberuf als Kind: Pilot

Tatsächlicher beruflicher Werdegang: einfach mal alles durchgehen in der Fitnessbranche

Beziehungsstand: läuft

Kinder: nö

Ich mag nicht: wenn man nicht die Wahrheit sagt

Richtig toll finde ich: unser Kundenversprechen

4 Wörter, die dich beschreiben: das mache ich morgen

Deine Stärken: ruhig, überlegt, strukturiert, empatisch

Dein Vorbild: Batman

Dein Motto: Am Ende wird immer alles gut, warte ab und sei einfach normal!

Wir stellen vor: Christian Hasler

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Blog Christian Hasler

Wir stellen vor: Christian Hasler

Geboren: 11.06.1984

Wohnort: Schweinfurt

Größe: 190 cm

Gewicht: 88 kg

Augenfarbe: blau

Haarfarbe: braun

Lieblingsfarbe: bunt

Lieblingsessen: Jakobsmuscheln

Lieblings-fle-xx-Gerät/Übung: Spagat – weil es so wichtig ist

Hobbies: Tischtennis und Golf

Tatsächlicher beruflicher Werdegang: Schule – Studium – Selbstständigkeit

Beziehungsstand: verheiratet

Kinder: zwei

Ich mag nicht: Routine

Richtig toll finde ich: Menschen durch Training gesünder machen

3 Wörter, die dich beschreiben: zielstrebig, ungeduldig, hilfsbereit

Deine Stärken: Außergewöhnliches möglich machen, Wissen generieren und vermitteln, Querdenken

Dein Vorbild: Menschen, die durch Taten beeindrucken

Dein Motto: You’ll always miss 100% of the shots you don’t take!

Immer das richtige Fett

Dr. med. Kurt Mosetter beschreibt in seinem Buch: „Zucker – der heimliche Killer“ den richtigen Umgang mit Zucker und in diesem Fall auch mit Fetten:

Richtige Fett

Verwenden Sie das richtige Fett!

Um die Inhaltsstoffe frischer Zutaten zu erhalten, achten Sie beim Braten immer auf die Qualität des Fetts. Gesättigte Fettsäuren (aus Butter, Schmalz, Kokosöl/Kokosfett) eignen sich zum Erhitzen weit besser als ungesättigte (etwa aus Lein- oder Hanföl). Ungesättigte Fettsäuren werden beim Erhitzen zerstört, wobei gesundheitsschädliche Fettsäuren entstehen können.

Trainingsrelevante Determinanten der molekularen und zellulären Skelettmuskeladaptation

Dr. sc. nat. Marco Toigo schrieb für die Schweizerische Zeitschrift für «Sportmedizin und Sporttraumatologie» folgenden Artikel:

Determinanten

Trainingsrelevante Determinanten der molekularen und zellulären Skelettmuskeladaptation

Muskelkraft ist die Basis für jegliche körperliche Aktivität. Im adulten Skelettmuskel entsteht Muskelkraft, wenn postmitotische und mehrkernige Muskelzellen (so genannte Muskelfasern) kontrahieren. Muskelfasern weisen unterschiedliche metabolische und kontraktile Eigenschaften auf und variieren bezüglich Faserdurchmesser und -länge. Sie können sich an (patho-)physiologische Zustände, die mit einer veränderten funktionellen Beanspruchung einhergehen, anpassen. Mögliche Anpassungen umfassen (a) die Zu- oder Abnahme in Faserlänge und/oder (b) -durchmesser sowie (c) die Regulation von Genmodulen, welche den Fasertypus determinieren. Ausmass und Art der Anpassung hängen von der spezifischen molekularen und zellulären Antwort ab, welche u.a. durch die Zusammensetzung der (Trainings-)Reize bestimmt wird. Um effektive und spezifische Trainingsempfehlungen (d.h. «Verabreichungsmuster» von Trainingsreizen) formulieren zu können, ist es daher notwendig zu wissen, (1) welche mechano-biologischen Zustände auf der Basis der individuellen Responsmatrix zu welcher molekularen/zellulären Antwort führen, (2) in welchem Kausalzusammenhang die molekulare/zelluläre Antwort mit der strukturellen, kontraktilen und metabolischen Adaptation steht, und (3) zu welchem funktionellen/klinischen Effekt die Adaptation führt. Um den Zusammenhang zwischen Reiz, Adaptation und Effekt kausal entschlüsseln zu können, ist es daher unerlässlich, den (Trainings-)Reiz qualitativ und quantitativ genau zu erfassen. Diesem wichtigen Aspekt wird bis heute in der Literatur zu wenig Rechnung getragen. Dies führt dazu, dass Resultate fehlinterpretiert und falsche Schlussfolgerungen gezogen werden. Im Krafttraining wird der Trainingsreiz klassischerweise über Höhe des Trainingswiderstandes, Anzahl Wiederholungen und Sätze, Pause zwischen den Sätzen, Anzahl Trainingseinheiten pro Woche und Dauer der Trainingsperiode definiert. In diesem Übersichtsartikel werde ich darlegen, warum diese klassische Beschreibung ungenügend ist. Basierend auf einem kürzlich erschienenen Übersichtsartikel (Toigo und Boutellier 2006) werde ich zudem neue bestimmende Variablen einführen, welche hinsichtlich Krafttraining bei gesunden erwachsenen Menschen einen qualitativen und/oder quantitativen Effekt auf den Skelettmuskel haben: fraktionelle und temporale Verteilung der Kontraktionsart pro Wiederholung, Dauer einer Wiederholung, Pause zwischen den Wiederholungen, totale Spannungsdauer, Muskelversagen, Bewegungsumfang, Erholungsdauer und anatomische Definition der Übungsausführung. Ich empfehle, das Design und den Beschrieb von entsprechenden Trainingsstudien anhand der klassischen und neuen mechano-biologischen Deskriptoren zu standardisieren. In diesem ersten Übersichtsartikel (Teil 1: Einleitung und Längenadaptation) werde ich die trainingsrelevanten Determinanten für die Längenanpassung von Skelettmuskeln herleiten. Teil 2 wird sich mit der Herleitung der entsprechenden Determinanten für die Anpassung von Muskelquerschnitt sowie kontraktiler und metabolischer Eigenschaften befassen.

Den kompletten Artikel können Sie hier lesen und downloaden. Viel Spaß!

Wir stellen vor: Marc Wisner

Wir möchten euch zeigen, wer hinter und vor fle-xx für Sie da ist!
Heute stellen wir unseren Vertriebler Marc Wisner vor:

Blog_marc_wisner

Geboren: als Schütze

Wohnort: Ruhrgebiet

Größe: 1,94m

Gewicht: Schwergewicht

Augenfarbe: braun

Haarfarbe: schwarz

Lieblingsfarbe: Kerle haben keine Lieblingsfarben, fragt mich lieber nach Lieblingsauto oder so was 😉

Lieblingsessen: Ich bin bekennender Fleischesser! Steaks in allen Formen und Farben.

Lieblings-fle-xx-Gerät/Übung: Hüfte

Hobbies: Basketball, Motorsport, Reisen

Wunschberuf als Kind: Business-Man

Tatsächlicher beruflicher Werdegang: IT Spezialist, Außendienst, Fitnesskonzepte Vertriebler & Berater

Beziehungsstand: mega glücklich verheiratet

Kinder: ich bin bereit

Ich mag nicht: keine Ahnung – verschwende keine Gedanken, an Dinge die ich nicht mag.

Richtig toll finde ich: Den Spirit und die Glaubenssätze in unserer Mannschaft!

4 Wörter, die dich beschreiben: emotional, strukturiert, beharrlich, triebig

Deine Stärken: Ich kann mir gut Dinge merken und erkenne gute Konzepte sehr schnell.

Dein Vorbild: ***

Dein Motto: ***

Wir stellen vor: Elvira Zengerle

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Den Anfang macht Elvira Zengerle:

elvira

Geboren: vor einem halben Jahrhundert

Wohnort: am liebsten Zuhause

Größe: zu klein

Gewicht: nach Weihnachten zu schwer

Augenfarbe: magicbraun

Haarfarbe: meistens dunkel

Lieblingsfarbe: grasgrün

Lieblingsessen: warme Mango mit Ziegenkäse

Lieblings-fle-xx-Gerät/Übung: Taube

Hobbies: mein Hund

Wunschberuf als Kind: Pferdehofbesitzerin

Tatsächlicher beruflicher Werdegang: von der Hüpfdole zur Studioleiterin und fle-xx Begeisterten

Beziehungsstand: glücklich

Kinder: mein ganzer Stolz

Ich mag nicht: in der langsameren Schlange an der Kasse stehen

Richtig toll finde ich: das fle-xx Rückgrat-Konzept

4 Wörter, die dich beschreiben: chaotisch, empathisch, beweglich, emotional

Deine Stärken: chaotisch, empathisch, beweglich, emotional

Dein Vorbild: Pippi Langstrumpf

Dein Motto: positiv bleiben

 

Woraus setzt sich die sportgerechte Ernährung zusammen? (Teil 1)

Um Energie für unsere sportlichen Aktivitäten zu haben, müssen wir Energieträger zu uns nehmen. Energie befindet sich in den Makronährstoffen, die in unserer Nahrung enthalten sind und wir berechnen sie in kJ oder kcal. Dabei enthält ein 1 kJ ca. 0,239 kcal.
Der Begriff Makronährstoffe steht für Kohlehydrate, Eiweiße und Fette – die Grundbausteine unserer Nahrungsmittel.
Während des Verdauungsprozesses werden die Makronährstoffe in unsrem Körper in kleinste Einzelbausteine zerlegt, die später auf zellulärer Ebene weiter verarbeitet werden können.
Kohlehydrate werden zu Einzelzucker-Bausteinen, Eiweiße zu Aminosäuren und Fette zu Triglyzeriden.
Wichtig ist für den Sportler, zu verstehen wie sich diese Einzelbausteine im Stoffwechsel verhalten.

Beginnen wir mit den Kohlehydraten:
Kohlehydrate kommen in vielfältiger Weise in unseren Lebensmitteln vor. Beispielshalber als Glucose in Gemüse, als Fructose in Früchten und als Galactose in Milchprodukten. Bekannter sind Saccharose (Haushaltszucker), Laktose (Milchzucker) und Maltose (Malzzucker in Getreideprodukten und stärkehaltigen, verarbeiteten Lebensmitteln).
Als „Stärke“ im Allgemeinen (in Kartoffeln oder Hülsenfrüchten) bezeichnet man sehr lange Ketten von Einzelzucker-Bausteinen und Glykogen ist die körpereigene Speicherform für Kohlehydrate bei Mensch und Tier.
Abhängig davon, wie viele Einzelzucker-Bausteine aneinander hängen und wie stark diese Ketten verzweigt sind, kann unser Körper sie bei der Verdauung schneller oder langsamer abbauen und die Glucose ins Blut überführen. Glucose steht im Blut als Energieversorgung für Zelle und Gehirn sofort zur Verfügung und wird mit Hilfe von Insulin in die Zellen transportiert. Betrachtet man es genau, ist Glucose auch der einzige Stoff, der von der Zelle direkt in Energie verwandelt werden kann. Aus Fett oder Eiweiß kann der Stoffwechsel nur über umständliche Umwege Energie gewinnen.
Insulin wiederum ist ein Hormon, welches in der Bauchspeicheldrüse hergestellt und bei Anstieg des Blutzuckers in entsprechender Menge ausgeschüttet wird, um dafür zu sorgen, dass der Zucker dahin kommt, wo er hingehört – nämlich schnellstmöglich aus dem Blut, hinein in die Zellen.
Grundsätzlich ist zu beherzigen, dass ein langsam ansteigender Blutzucker (durch komplexe Kohlehydrate) für unseren Körper leichter zu managen ist, als ein steil aufschießender und auch wieder steil abfallender Wert (durch rasche & große Insulin-Ausschüttung) – denn das strapaziert die Bauchspeicheldrüse.
Ebenso ist eine ständige Zufuhr von Kohlehydraten und damit eine andauernd notwendige Ausschüttung von Insulin auf Dauer ungünstig für die Gesundheit und die Lebensdauer der Bauchspeicheldrüse.

Um den Körper in der Anstrengungsphase gut und ausreichend mit Glucose zu versorgen, sollte man 3-4 Stunden vor dem Training eine ausgiebige Mahlzeit mit komplexen Kohlehydraten zu sich nehmen. Dazu gehören Vollkornbrot, Vollkornmüsli (ohne Zuckerzusatz), Vollkornpasta oder Getreidegerichte, kombiniert mit hochwertigen Fetten aus Kokosfett, Butter, Avocado und Olivenöl und in Kombination mit hochwertigem Eiweiß. Außerdem natürlich Gemüse, Kräuter, Salate und Obst.
Kurz vor dem Training sollte nur noch etwas ballaststoffarmes und leicht verdauliches verzehrt werden, damit sich der Stoffwechsel während der Anstrengung nicht mit der Verdauung beschäftigen muss.
Dafür eignet sich beispielshalber eine reife Banane, ein fein vermahlenes Dinkelbrot mit etwas Nussbutter oder ein paar Trockenfrüchte. Wer während des Trainings das Gefühl hat, er brauche Zucker, sollte ebenfalls auf Snacks zurück greifen, die schnelle Energie liefern, aber kaum Verdauungsleistung fordern.
Nach dem Training empfiehlt es sich, schnell verfügbare Kohlehydrate zu verzehren, da der Körper die erschöpften Glycogen-Speicher jetzt besonders rasch auffüllen möchte und kann.
Gleichzeitig wird dadurch auch die Ausschüttung von Stresshormonen reduziert, die der Körper produziert, weil er in einen Mangel geraten ist.

Je nach Intensität und Dauer der Anstrengung ist es sinnvoll, noch vor dem Duschen etwas sehr „blutzuckerwirksames“ zu naschen und dann anschließend eine ausgewogene, vollwertige Mahlzeit zu sich zu nehmen.
Dazu eignet sich ebenfalls Trockenobst, sehr reife, zuckerhaltige Früchte, Vollwertige Süßigkeiten oder ein Stück helles Vollkornbaguette mit selbstgemachter Marmelade.
Als Vollwertige Mahlzeit sollte dann auf jeden Falls viel Gemüse, Salat, Nüsse oder Samen, langkettige Kohlehydrate aus Vollkornreis, Getreide und Kartoffeln und hochwertiges Eiweiß auf den Tisch kommen.
Die Insulinausschüttung durch die Kohlehydrate fördert nämlich auch die Verwertung von Eiweiß und damit eine schnelle Reparatur strapazierter Muskelfasern und den Aufbau neuer Muskulatur.

Beispiele für die Mahlzeit nach dem Training:

  • Pellkartoffeln mit Avocado-Guacamole, gebratenem Tempeh oder Tofu und einem großen, gemischten Salat mit Rohkost und Kräutern
  • Kartoffeln und Kürbisschnitze aus dem Ofen mit Erbsenguacamole und Rohkostsalaten
  • Vollkornrisotto mit Knoblauch und Tomate, dazu Spinatsalat mit reichlich Mandeln und Olivenöldressing
  • Linsengemüse mit Vollkornspätzle und gerösteten Sonnenblumenkernen
  • Bohneneintopf mit Zuckermais und Gemüse, dazu Vollkornbrot mit Avocado
  • Thai-Gemüse mit Erdnüssen und Reisnudeln (auf Wunsch mit gebratenem Tofu)
  • Hummus mit Tahinisauce, gebratenem Gemüse und Vollkornbrot / – Brötchen

und was es mit dem hochwertigen Eiweiß auf sich hat, erfahrt ihr im nächsten Post …

 

posted by:       Estella Schweizer – „Spontan Vegan“

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